Projekte

Thüringer Literaturtage

Das in der Fläche größte Festival für Literatur und Kunst in Thüringen findet 2022 zum fünfundzwanzigsten Mal statt! Von Mai bis Juli finden mehr als 40 Veranstaltungen in zahlreichen Orten der Region statt - darunter Lesungen, Konzerte, Ausstellungen, Poetry Slams, Hörspielaufführungen und Kinofilme. Das Festival steht jedes Jahr unter einem neuen kulturpolitischen Thema.

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Long Story Short

Die Reihe "Long Story Short" stellt in kurzen Animationsvideos Werke der Weltliteratur vor. Die erste Staffel begann mit Folgen zu "Die Farbe aus dem All" von H.P. Lovecraft (Text: Ralf Schönfelder, Film: Ramón Springer) und "Das Buch der Unruhe" von Fernando Pessoa (Text: José Oliver, Film: Johanna Springer). Weitere Folgen befinden sich in Produktion.

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Kreativwerkstatt WEITSICHT

Du schreibst gern Gedichte oder hast bereits eine Idee für deinen ersten Roman? Du interessierst dich für Fotografie, wolltest schon immer mal einem Grafiker über die Schulter schauen oder testen, ob du selbst das Zeug zum Stop-Motion-Animateur hast? Dann bist du bei „WEITSICHT“ genau richtig! Hier kannst du dich in den Bereichen kreatives Schreiben, bildnerisches Gestalten, Fotografie und Trickfilm-Animation unter der Anleitung erfahrener Autoren und Künstler ausprobieren und im Austausch mit Gleichgesinnten an deinen Texten, Bildern und/oder Filmen werkeln.

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Burg Im Puls

Die Literatur- und Kunstburg Ranis ist längst zu einem kulturellen Mekka Thüringens geworden! Auch außerhalb der Literaturtage, zu denen jedes Jahr hunderte Kulturinteressierte pilgern, bietet die Burg ein abwechselungsreiches Programm. Einmal im Monat lädt Lese-Zeichen zu literarischen Veranstaltungen ein: Lesungen, Diskussionen, Konzerte, Kunstperformances. Das Programm verbindet literarische Qualität, Unterhaltung und eine Vielfalt der Formate.

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Blaubart & Ginster

Kultbücher, Klassiker, spannende Raritäten: Einmal im Monat treffen sich Ralf Schönfelder und Mario Osterland auf ein Bier und einen Podcast, um über Literatur zu sprechen.

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Wisentaland: Sagen aus dem alten Thüringen

Die Sagen aus dem Land rund um die Wisenta erzählen von Rittern, Zwergen, Nixen, Gespenstern, von Schätzen und vom Teufel höchstpersönlich; aber auch von der Besiedlungsgeschichte der Region. Thüringer Autorinnen und Autoren entwickeln aus den Sagenstoffen des Wisentalandes kurze Hörspiele, die der Klangkünstler Kay Kalytta produziert, u.a. mit Axel Thielmann als Sprecher. Dabei werden Field-Recording-Sounds der Sagenorte als Klangkulisse verwendet. Auf www.wisentaland.de kann man den Hörspielen auf einem digitalen Wanderweg folgen.

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Wortwelten/Bildwelten

In dieser Veranstaltungsreihe begegnen sich Literatur und Bildende Kunst. Jeden Herbst gestaltet Lese-Zeichen in der Villa Rosenthal eine Ausstellung mit literarischem Thema, die von einem ausführlichen Rahmenprogramm begleitet wird. Bisher wurden Ausstellungen u.a. zu den Autoren Franz Fühmann, Wolfgang Hilbig, Christa Wolf, Sigrid Damm, Heiner Müller und Paul Celan realisiert.

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Internationales Festival für Erzählkunst "Narrare"

Erzählerinnen und Erzähler geben Geschichten weiter. Sie begegnen den Zuhörern ganz persönlich und schaffen mit dem Erzählen der verschiedensten Geschichten einen Raum, in welchem wir alle zuhause sein dürfen. Die Geschichten erzählen von der Sehnsucht nach Gerechtigkeit, nach Liebe, Sinn und Glück. Sie sind zeitlos und universal.

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Literarischer Salon in der Villa Rosenthal

In der Villa Rosenthal wird zeitgenössische Literatur lebendig! Bekannte Autoren stellen im "Literarischen Salon" ihre jüngsten Veröffentlichungen vor und sprechen mit dem Publikum über die Tendenzen aktueller Literatur. Die Reihe knüpft damit an die Tradition der Salongesellschaften an, die im Hause des ersten Vorsitzenden des Jenaer Lesehallenvereins Prof. Dr. Eduard Rosenthal (1853 -1926) stattfanden.

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Poesie und Praxis - Thüringer Textwerkstatt

Der reflektierte und kritische Umgang mit dem eigenen Text ist unerlässlich für die Arbeit junger Autoren, wird aber leider häufig nicht gut genug geschult. Das „Thüringer Textlabor“ soll über einen langfristigen Zeitraum die Möglichkeit bieten, selbst verfasste Texte (Lyrik, Erzählungen, Romanauszüge…) in kleinerem Rahmen unter fachlicher Leitung zur Diskussion zu stellen und begleitet von etablierten Autoren daran zu arbeiten.

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